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25 Jahre Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Add to Flipboard Magazine. 25. November 2014 | Von Redaktion | Kategorie: Meck-Pomm, Rostock

(CIS-intern – Horst Schinzel) – 2015 werden die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 25 Jahre alt. Der einsite Ableger des Schleswig-Holstein Musik Festival hat seither eine sehre eigenständige Entwicklung genommen. Vom 20. Juni bis zum 19. September lockt eine fulminante Jubiläumssaison mit großen Namen wie Anne-Sophie Mutter, Julia Fischer, András Schiff, Kent Nagano, Michael San derling, Ulrich Tukur, Götz Alsmann und Klaus Maria Brandauer. Weltstars der Klassikszene und Spitzenorchester, internationale Nachwuchstalente, berühmte Knabenchöre und Ensembles aus Mecklenburg-Vorpommern sind in Scheunen, Kirchen, Schlossparks, Industriehallen und anderen Spielstätten zu hören. Ab dem 26. November läuft der Vorverkauf für die mehr als 100 in der Programmvorschau veröffentlichten Veranstaltungen. Das Gesamtprogramm mit rund 125 Veranstaltungen erscheint Ende Februar 2015.

Foto Intendant Marcus Fein (Festspiele MV)

Intendant Dr. Markus Fein: „Mit unserer Jubiläumssaison wollen wir zeigen, wie neugierig die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern bis heute geblieben sind. Das Programm ist voller spannender Premieren und Reihen, die unseren Besuchern neue Zugänge zur Musik ermöglichen. Erstmalig gestaltet ein Ensemble als Preisträger in Residence die Saison: Wir freuen uns sehr auf das französische Streichquartett Quatuor Ebène, das Brahms ebenso leidenschaftlich spielt wie Weltmusik und Jazz.“
Neu im Programm sind die „Bothmer-Musik“ – ein dreitägiges „Kammermusikfest der Jungen Elite“ auf Schloss Bothmer, die Reihe „Meisterpianisten“ sowie die Reihe „Unerhörte Orte“, die in ungewöhnliche Spielstätten wie eine Zeitungs-Druckerei und eine Schiffsschrauben-Fabrik führt. Beim Bratschenfestival „360° Viola“ im Schloss Ulrichshusen stellt Festspielpreisträger Nils Mönkemeyer sein Instrument in den unterschiedlichsten Formaten vom inszenierten Nachtkonzert bis zur offenen Meisterklasse vor. Die „Pavillons der Jahrhunderte“ setzen die Musik in den Zusammenhang mit Literatur, Wissenschaft und Bildender Kunst: Der „Pavillon 1808“ beleuchtet dieses fruchtbare Jahr anhand des Schaffens von Beethoven, Caspar David Friedrich, Goethe und Humboldt, und der „Pavillon Zukunft“ beschäftigt sich mit der Zukunft des Musiklebens. Zu den Höhepunkten des Programms gehören die Konzerte auf dem Landgestüt Redefin mit Anne-Sophie Mutter, Daniel Hope und Joshua Bell, das Open Air „Sommernachtstraum“ im Park von Schloss Bothmer mit Klaus Maria Brandauer und das größte Open Air der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, das „Kleine Fest im großen Park“ in Ludwigslust.

Preisträger in Residence Quatuor Ebène: Von Brahms bis Brazil
2005 erspielte sich das Quatuor Ebène den Nordmetall-Ensemblepreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, war seitdem regelmäßig zu Gast und prägt nun als Preisträger in Residence die Saison. In 18 Konzerten zeigt das französische Streichquartett, das für seine Interpretation des klassischen Repertoires ebenso gefeiert wird wie für seine Grenzgänge in Richtung Jazz, Welt- und Filmmusik, seine künstlerische Bandbreite. Beim Friends-Projekt präsentieren die vier Musiker mit den Sängerinnen Marion Tassou und Karine Deshayes, den Pianistinnen Shani Diluka und Akiko Yamamoto und dem Cellisten Miklós Perényi u. a. eine Schubertiade, französische Chansons und den ersten Teil ihres Brahms Zyklus (8.–12.7. Hasenwinkel, Heiligendamm, Zarrentin, Stralsund, Greifswald). Beim Preisträger-Projekt sind die ehemaligen Preisträger in Residence Daniel Müller-Schott und Matthias Schorn sowie Vilde Frang, Alice Sara Ott und andere Festspielpreisträger dabei. Neben zwei weiteren Konzerten des Brahms Zyklus reicht das Programm von Mozart und Mendelssohn über Prokofjew bis hin zu Bernstein (29.7.–2.8. Hasenwinkel, Schwerin, Rühn, Wismar, Ulrichshusen). „Quatuor Ebène goes Jazz“ heißt es bei Konzerten mit irischem und schottischem Folk im Hotel Tucholski in Loitz (19.8.), Filmmusik im Klosterinnenhof Rehna (20.8.), den südamerikanischen Rhythmen der aktuellen CD „Brazil“ mit der Jazz-Sängerin Stacey Kent im Kulturhaus Mestlin (21.8.) und Jazz-Klassikern im Klosterinnenhof Dobbertin (23.8.).

Meisterpianisten – Internationale Klavierstars in Mecklenburg-Vorpommern
In der Reihe „Meisterpianisten“ präsentieren sich acht Klavierstars mit Rezitalen im ganzen Land: Pierre-Laurent Aimard in der Schelfkirche Schwerin (23.7.), Fazil Say in der Stadtkirche Ludwigslust (2.8.), Solistenpreisträger 2014 Kit Armstrong in der Kirche Zarrentin (6.8.), Mitsuko Uchida (16.8.) und Igor Levit (6.9.) in der Heiligen-Geist-Kirche in Wismar, András Schiff in der Konzertkirche Neubrandenburg (19.8.), Evgeni Koroliov in der Kirche in Wittenburg (28.8.) und Murray Perahia in der Festspielscheune Ulrichshusen (30.8.). Das Besondere an dieser Reihe ist, dass die Pianisten selbst oder befreundete Musiker vor den Konzerten eine Einführung in das Programm geben.

Weltstars der Klassik treffen auf Spitzenorchester
Weltstars der Klassik und renommierte Orchester treten bei den Picknick-Konzerten auf dem Landgestüt Redefin sowie in der Festspielscheune Ulrichshusen und der Haferscheune Stolpe auf. In Redefin gastiert Daniel Hope mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und ihrem Chefdirigenten Paavo Järvi (27.6.), Joshua Bell mit der Academy of St Martin in the Fields (18.7.) und Anne-Sophie Mutter mit ihrem Ensemble „Mutter’s Virtuosi“ (5.9.). Als Höhepunkt des Jubiläumsfestes „25 Jahre Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“ am 5. Juli in Ulrichshusen spielt erstmalig ein Festspielorchester aus Preisträgern und befreundeten Musikern unter Leitung von Christoph Eschenbach. Das ganztägige Festprogramm prägen u. a. Daniel Hope, Matthias Schorn, das Fauré Quartett, Daniel Müller Schott, Weggefährten und ehemalige Intendanten. Festspielpreisträgerin Julia Fischer präsentiert mit dem Radiosinfonieorchester Stuttgart unter Leitung von Michael Sanderling das selten gehörte Violinkonzert von Chatschaturjan sowohl in Ulrichshusen (25.7.) als auch in Stolpe (26.7.), wo außerdem das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Leitung von Kent Nagano u. a. Schuberts Große Sinfonie in C-Dur auf die Bühne bringt (30.8.). Eröffnet wird die Saison am 20. Juni in der Konzertkirche Neubrandenburg von der NDR Radiophilharmonie und ihrem neuen Chefdirigenten Andrew Manze mit Patricia Kopatchinskaja als Solistin, den Abschluss am 19. September gestaltet das NDR Sinfonieorchester unter Rafael Payare mit dem Festspielpreisträger Nikolaj Znaider in der St.-Georgen-Kirche in Wismar.

Große Open Airs für Klassikfreunde und Familien
Unter dem Motto „Sommernachtstraum“ steht das Open Air im Park von Schloss Bothmer: Klaus Maria Brandauer liest aus dem Shakespeare-Drama, und das Kammerorchester Basel unter Leitung von Trevor Pinnock spielt u. a. Mendelssohns gleichnamiges Werk (29.8.). Hier lädt der Schlosspark ebenso zum nachmittäglichen Picknick ein wie bei der Open Air Gala in Hasenwinkel, wo abends der Pianist Fazil Say und die junge norddeutsche philharmonie unter Alexander Shelley mit einem beschwingten Programm von Ravel, Bernstein und Gershwin zu hören sind (1.8.). Bereits zum zweiten Mal wird im Schlosspark Hasenwinkel außerdem ein großes Kinder- und Familienfest mit einem bunten Programm zum Zuhören und Mitmachen auf rund 15 Bühnen gefeiert. Durch das Programm führt Willi Weitzel, bekannt aus der Fernsehsendung „Willi wills wissen“ (28.6.). Einen mit britischem Humor gespickten Streifzug durch die Genres von Klassik über Jazz bis zu Rock und Pop verspricht das Ukulele Orchestra of Great Britain beim Open Air in der Klosterruine Dargun (10.7.). Beim „Kleinen Fest im großen Park“, das als größtes Open Air der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern jährlich rund 18.000 Besucher in den Schlosspark Ludwigslust zieht, bieten Akrobaten, Komiker und prächtige Fantasiegestalten aus aller Welt ein Programm für die ganze Familie (7. und 8.8.).

Neue Zugänge zur Musik: 360° Viola, Pavillon 1808 und Pavillon Zukunft
Nach dem großen Erfolg in der Sommersaison 2014 setzen die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern die Reihen „360°…“ und die „Pavillons der Jahrhunderte“ mit neuen Themen fort. Das Bratschenfestival „360° Viola“ mit Festspielpreisträger Nils Mönkemeyer widmet sich in Ulrichshusen drei Tage lang der „größeren Schwester der Violine“ in ganz unterschiedlichen Konzert- und Begleitformaten, u. a. mit den Dresdner Kapellsolisten, Caroline Widmann und Andreas Ottensamer. Beim Orchesterkonzert stehen Telemanns Konzert für Viola und Orchester G-Dur und Bruchs Konzert für Klarinette und Viola auf dem Programm, in Kammerkonzerten Werke des spanischen Barock sowie Werke u. a. von Mozart, Schumann und Clarke. Offener Unterricht, Einblicke in die Arbeit von Geigenbauer Peter Erben, ein musikalischer Spaziergang, Gesprächs- und Nachtkonzerte runden das Programm ab (14.–16.8.).

Der „Pavillon 1808“, der vom 11. bis zum 13. September in Ulrichshusen stattfindet, stellt Kompositionen von Beethoven in den Kontext zeitgleich entstandener Werke aus Bildender Kunst, Literatur und Wissenschaft. Zum Auftakt spielen Veronika Eberle, Sebastian Klinger und Michail Lifits Klaviertrios von Beethoven. Am zweiten Abend rahmen Sebastian Klinger und Michail Lifits mit Klavier- und Cellosonaten die Textcollage „1808: Panorama eines Epochenjahrs“ ein, die von Hanjo Kesting zusammengestellt ist und von den Schauspielern Peter Simonischek und Brigitte Karner gelesen wird. Zum Abschluss interpretieren die Akademie für Alte Musik und Andreas Staier am Hammerflügel Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 und die „Pastorale“. Tagsüber beleuchten musikalische Spaziergänge, Gesprächskonzerte und Vorträge die unterschiedlichen Facetten dieses fruchtbaren Jahres.

Der „Pavillon Zukunft“ rund um das von historischer Architektur und modernem Design geprägte Gutshaus Landsdorf wirft einen Blick in das Konzertleben von morgen und übermorgen. Die Konzerte, Workshops und Vorträge finden nicht nur im Gutshaus statt, sondern auch im ehemaligen Kornspeicher, der hiermit als neue Spielstätte eingeweiht wird. Mit dabei sind u. a. Roger Willemsen, Pierre-Laurent Aimard, der österreichische Bassist Georg Breinschmid und das Berliner Techno-Projekt Brandt Brauer Frick (24.–26.7.).

Von Klezmer über Broadway-Songs bis zum Fahrradkonzert
Auch Ausflüge in Bereiche jenseits der Klassik gehören ins Festspielprogramm: Das David Orlowsky Trio präsentiert unter dem Titel „Klezmer Kings“ berühmte Klassiker des Klezmer-Repertoires (24.6. Parchim, 25.6. Teterow, 26.6. Ribnitz-Damgarten). Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys feiern ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum mit der Show „Let’s Misbehave“. Mit neuen Interpretationen von Songs wie „Love me or leave me“ oder „These foolish things“ bringen sie Tanzpalast-Stimmung in die Markthalle Wismar (1.7.), die Halle 207 in Rostock (2.7.) und den Schlosshof Bleckede (3.7.). Nach drei bis auf den letzten Platz ausverkauften Konzerten in der vergangenen Saison kehren auch der Entertainer Götz Alsmann und Band zurück, um ihr neues Programm „Broadway“ mit Musical-Klassikern von Cole Porter bis Gershwin – in deutscher Sprache und neu arrangiert – vorzustellen (9.9. Rostock, 10.9. Heringsdorf, 11.9. Stolpe).

Dass „Musik bewegt“, zeigt das erste Fahrradkonzert der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gleich am zweiten Tag der Sommersaison, am 21. Juni, mit einem Programm von Klassik bis Jazz, von Weltmusik bis Pop. Die NDR Bigband, Jazz-Trompeter werden, die Routen werden im Februar 2015 bekannt gegeben. Nils Landgren, Matthias Schorns Ensemble „Faltenradio“, das holländische Fahrradorchester Brabants Fietsharmonisch Orkest und viele mehr gestalten kurzweilige Programme u. a. im Schloss Wiligrad, dem Strandpavillon Zippendorf oder dem Kunst-Wasser-Werk, und die Besucher können Schwerin und Umgebung so auf unterschiedlichen Routen musikalisch „erfahren“. Fahrräder können mitgebracht oder ausgeliehen

Spielstätten im Fokus: Unerhörte Orte, Landpartie und Bothmer-Musik
Neben der Musik und den Künstlern sind es die Spielstätten, die die Festspielkonzerte unverwechselbar machen. Einige Reihen rücken die besonderen Orte daher verstärkt in den Fokus. In der neuen Reihe „Unerhörte Orte“ können die Besucher ungewöhnliche Spielstätten mit eigens konzipierten Programmen erleben: In einer Schiffsschraubenfabrik in Waren tritt Preisträger Alexej Gerassimez mit seinem Percussion-Ensemble auf (17.7.), in der Nordkurier-Druckerei sind in einer Konzertlesung zeitgenössische Zeitungsverrisse und Werke von Beethoven sowie dem Takt der Druckmaschinen ähnelnde Minimal Music von Steve Reich zu hören (15.8.). Nach einer Tour zu den Bauten des Architekten Ulrich Müther auf Rügen findet das wohl kleinste Konzert der Saison mit einer Theremin-Spielerin im Müther-Rettungsturm am Strand von Binz statt (17.9.). In der zu NS-Zeiten erbauten, mehrere Kilometer langen ehemaligen „Kraft durch Freude“-Anlage in Prora auf Rügen spielt, nach einer Führung und einem Gespräch zu Geschichte und Zukunft des Orts, Igor Levit u. a. Werke von Rzewski und Beethoven sowie „Guernica“ von Dessau (24.7.). In der Reihe „Landpartie“ mit jungen Musikern aus aller Welt können die Besucher in Gesprächen die Künstler und in Führungen die Spielstätten und ihre Umgebung näher kennenlernen, darunter die Orangerie im Rosenpark Groß Siemen (22.7.), das Jagdschloss Kotelow (9.8.), den Pferdestall Stolpe (14.8.), die Seemannskirche Prerow (4.9.), Schloss Hohen Luckow (12.9.) und das Jagdschloss Granitz in Binz (16.9.). Anlässlich der Wiedereröffnung von Schloss Bothmer wird im Schloss und im Park die „Bothmer-Musik“ gefeiert: Bei dem speziell für diesen Anlass kreierten, dreitägigen Kammermusikfest der Jungen Elite gibt es neben Konzerten mit dem internationalen Spitzennachwuchs Künstlergespräche, Parkmusiken und vieles mehr (15.–17.7.).

„Musik aus MV“ mit Festspielpreisträgern und Spitzensolisten
In der Reihe „Musik aus MV“ präsentieren die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Musik und Musiker aus dem Land, meist in Kombination mit Festspielpreisträgern oder anderen Spitzensolisten. Die junge norddeutsche philharmonie und Alexander Shelley gestalten mit Fazil Say die Open Air Gala im Schlosspark Hasenwinkel (1.8.) und die musikalische Eröffnung der Hanse Sail in der Rostocker Halle 207 (5.8.), das Landesjugendorchester MV bringt in Niendorf auf Poel mit Preisträger Alexej Gerassimez Séjournés Konzert für Marimba und Streichorchester auf die Bühne (29.7.). Erstmalig begleitet die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der Leitung von Wojciech Rajski die internationalen Meisterkurse an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Solisten bei den Konzerten sind Tanja Becker-Bender, Alban Gerhardt und andere Dozenten und Studenten (23.8. Rostock, 26.8. Bützow, 27.8. Niendorf/Poel, 28.8. Rostock). Ein Höhepunkt der Reihe ist das „Fest für die Musik aus MV“ mit Hofmusik aus Mecklenburg-Vorpommern und Händels Messias, den der NDR Chor und die Herzogliche HofKapelle in der Stadtkirche Ludwigslust in der „Ludwigsluster Fassung“ aufführen und damit an dem Ort und in der Fassung, in der das Oratorium 1781 zum dritten Mal überhaupt aufgeführt wurde (18.9.).

Unterstützer
Für 2015 und darüber hinaus haben bereits zahlreiche Unternehmen und Stiftungen ihre Unterstützung zugesagt, darunter als Partner die Sparkassen-Finanzgruppe Mecklenburg-Vorpommern, als Hauptsponsoren AIDA, Mercedes-Benz, arcona Hotels&Resorts und die WEMAG AG sowie die NORDMETALL-Stiftung und die Körber-Stiftung. Zu den wichtigsten öffentlichen Geldgebern der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gehören das Land Mecklenburg-Vorpommern und der NDR. Ministerpräsident Erwin Sellering ist Schirmherr der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat das Patronat für das Kinder- und Familienfest. Medienpartner sind der NDR, die Ostsee Zeitung, der Nordkurier und das Medienhaus Nord. Sämtliche weitere Geldgeber und Konzert-Unterstützer werden mit dem Gesamtprogramm 2015 bekannt gegeben.



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